Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Startseite Verschiedenes Der Verein Vorstand Chronik des MGV Die Jahre 1892 - 1940 Die Jahre 1941 - 1980 Die Jahre 1981 - 1989 Die Jahre 1990 - 1999 Die Jahre 2000 - 2002 Die Jahre 2003 und 2004 Die Jahre 2005 und 2006 Die Jahre 2007 und 2008 Die Jahre 2009 und 2010 Das Jahr 2011 Narrengilde Das Jahr 2012 120 Jahre MGV Das Jahr 2013 Das Jahr 2014 Das Jahr 2015 Konzerte Weihnachtskonzert 2012 Ehrungen / Geburtstage Im Gedenken Vereinsausflüge  Weinfeste Satzung Männerchor Sprecher Dirigent/Chorleiter MC Repertoire MC Happy Voices Sprecher HV Dirigent/Chorleiter HV Chorwochenenden Konzerte  Repertoire HV Interne Seite 2 Bäckapps Öffentlichkeitsarbeit Pressearchiv Archiv ältere Jahrgänge Kontakte/Links Impressum 

Satzung

Die Satzung des MGV Frohsinn

Satzung des Männergesangvereins Frohsinn Diedenbergen 1892 e.V.§ 1 Name und Sitz des Vereins Der Verein ist Mitglied des Hessischen Sängerbundes im Deutschen Sängerbund und führt den Namen:„Männergesangverein Frohsinn Diedenbergen 1892“.Er hat seinen Sitz in 65719 Hofheim und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main eingetragen.§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung in gültiger Form, Abschnitt „ Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. 2. Zweck des Vereins ist die Pflege des Chorgesanges.3. Dieses Ziel wird insbesondere durch folgende Maßnahmen erreicht: a) Durch regelmäßige Proben bereiten sich die Chöre und Gruppen auf Konzerte und andere musikalische Veranstaltungen vor und stellen sich dabei auch in den Dienst der Öffentlichkeit. b) Durch geeignete Maßnahmen und Programme wird die Pflege der Kameradschaft und Freundschaft der Mitglieder untereinander gefördert.4. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral und ungebunden.5. Der Verein erkennt mit dem Erwerb der Mitgliedschaft im Hessischen Sängerbund für sich und seine Mitglieder die Satzung des Hessischen Sängerbundes an.§ 3 Gemeinnützigkeit1. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütungen begünstigt werden. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.4. Jeder Beschluss über die Änderung der Satzung ist vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen.§ 4 MitgliedschaftDer Verein besteht aus: a) singenden – aktiven – Mitgliedern b) fördernden – passiven – Mitgliedern c) Ehrenmitgliedern1. Singendes Mitglied kann jede stimmenbegabte Person sein.2. Passives bzw. förderndes Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person sein, die die Bestrebungen und Ziele des Vereins unterstützen will, ohne selbst zu singen.3. Ehrenmitglieder können natürliche Personen sein, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung ernannt.§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft1. Voraussetzung für die Aufnahme in den Verein ist die Anerkennung der Vereinssatzung und die Bereitschaft, die Zwecke und Interessen des Vereins zu unterstützen und mit zu tragen.2. Zur Aufnahme in den Verein ist ein schriftlicher Antrag (Beitrittserklärung) an den Vorstand erforderlich.3. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Lehnt dieser den Aufnahmeantrag ab, so steht dem Antragsteller das Recht auf die Berufung einer Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet endgültig. § 6 Beendigung der MitgliedschaftDie Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, durch Tod oder Ausschluss.1. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer vierteljährlichen Kündigungsfrist zum Schluss eines Kalenderjahres. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das Mitglied zur Bezahlung des Mitgliedsbeitrages verpflichtet.2. Beim Tode eines Mitglieds erlischt mit sofortiger Wirkung die Mitgliedschaft. Die Mit-gliedschaft ist nicht übertragbar und nicht vererblich. Die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte kann nicht einem/einer Anderen überlassen werden (§ 38 BGB).3. Der Ausschluss kann erfolgen bei: a) grobem Verstoß gegen die Vereinssatzung b) einer das Ansehen des Vereins schädigenden Haltung oder Handlung, c) einem Beitragsrückstand von sechs Monaten und mehr, d) wegen unehrenhaften Verhaltens innerhalb oder außerhalb des Vereins.Über diesen Ausschluss entscheidet der Vorstand. In allen Fällen ist das betroffene Mitglied vorher anzuhören. Der Vorstand muß den Ausschluss schriftlich begründen und schriftlich dem betroffenen Mitglied mitteilen. Gegen den Ausschlussbescheid steht dem/der Ausgeschlossenen innerhalb einer Frist von 4 Wochen nach Zustellung des Ausschlussbe-scheides das Recht der Berufung an die von dem Vorstand einzuberufende Mitgliederversammlung zu, deren Entscheidung endgültig ist. Von dem Zeitpunkt an, an dem das auszuschließende Mitglied von der Einleitung des Ausschlussverfahren in Kenntnis gesetzt ist, ruhen die Mitgliedschaftsrechte und das Mitglied ist verpflichtet alle in seiner Verwahrung befindlichen, vereinseigenen Gegenstände unverzüglich an den Vorstand zurückzugebenRückständige Beiträge sind bei Austritt oder Ausschluss voll nach zu entrichten.4. Die Ehrenmitgliedschaft kann auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung aberkannt werden. Abs. 3 ist entsprechend anzuwenden.§ 7 Mitgliedschaftsrechte1. Aktive, passive bzw. fördernde Mitglieder und Ehrenmitglieder sind berechtigt, an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen, Anträge zu stellen und an Abstimmungen und Wahlen durch Ausübung ihres Stimmrechtes mitzuwirken.2. Jedem Mitglied, das sich durch die Anordnung eines Vorstandsmitgliedes oder eines vom Vorstand bestellten Organes in seinen Rechten verletzt fühlt, steht das Recht der Beschwerde an den Vereinsvorstand zu. Die weitere Beschwerde an die Mitgliederversammlung ist zulässig. Diese entscheidet sodann endgültig.3. Die Mitgliedschaftsrechte ruhen, wenn ein Ausschlussverfahren gegen das Mitglied eingeleitet ist. Sie ruhen auch, wenn ein Mitglied länger als drei Monate mit seinen finanziellen Verpflichtungen im Rückstand bleibt, bis zur Erfüllung.§ 8 Pflichten der MitgliederDie Mitglieder des Vereins sind verpflichtet:1. Den Verein in seinen in der Satzung festgelegten Zwecken und Zielen zu unterstützen.2. Die von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beiträge und Gebühren pünktlich, spätestens jedoch bis zum 31. März des Geschäftsjahres (Kalenderjahr), zu entrichten.3. Das Vereinseigentum schonend und pfleglich zu behandeln. § 9 Finanzmittel, Mitgliedsbeiträge Die Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes werden aufgebracht: a) durch die jährlichen Mitgliederbeiträge, b) durch freiwillige Zuwendungen und Spenden c) durch Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln. d) aus Sonderbeiträgen (Umlagen)Die Höhe der Mitgliedsbeiträge (Beitragsordnung) wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung festgesetzt. Sonderbeiträge können als Umlage nur auf Beschluss einer Mitgliederversammlung erhoben werden, und zwar nur für Zwecke, die der Erfüllung der gemeinnützigen Vereinsaufgaben dienen.§ 10 Organe des VereinsOrgane des Vereins sind:1. Die Mitgliederversammlung(§ 11)2. Der Vorstand (§ 12)3. Der Beirat (§ 13)§ 11 Die MitgliederversammlungDie Mitgliederversammlung ist die Versammlung der Mitglieder und Ehrenmitglieder. Sie ist oberstes Beschlussorgan des Vereins.1. Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Laufe eines Jahres durch den Vorstand einzuberufen, im Übrigen dann, wenn mindestens ein Zehntel der Mitglieder dies beantragen.2. Eine Mitgliederversammlung ist vierzehn Tage vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuberufen. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die erschienene Anzahl der Mitglieder beschlussfähig.Die Tagesordnung der Mitgliederversammlung hat folgende Punkte zu beinhalten: a) Verlesung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung b) Jahresbericht des/der 1. Vorsitzenden c) Kassenbericht des/der Kassierers/in d) Bericht der Kassenprüfer(innen e) Entlastung des/der Kassierers/in und des gesamten Vorstandes f) Neuwahl des Vorstandes g) Wahl der Kassenprüfer/innen h) Änderungen der Satzung (bei Bedarf) i) Entscheidung über Berufungen nach §4, §5 und §6 der Satzung (bei Bedarf) j) Behandlung und Beschlussfassung über Anträge von Mitgliedern3. Jedem Mitglied steht das Recht zu, Anträge einzubringen. Diese Anträge sind acht Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich und begründet beim Vorstand einzureichen.4. Die Mitgliederversammlung wird von dem/der 1. Vorsitzenden oder dessen Vertreter/in geleitet. Alle Beschlüsse, mit Ausnahme von Satzungsänderungen und des Beschlusses der Auflösung des Ver-eins werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst und durch den/die Schriftführer/in protokolliert. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Beschlüsse über Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von 3/4 der anwesenden Mitglieder.5. Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben: a) sie wählt den Vorstand, (gem. Wahlordnung § 14 der Satzung) b) sie wählt die Kassenprüfer/innen, (gem. Wahlordnung § 14 der Satzung) c) sie berät die unter 2 b), 2c und 2d) eingebrachten Berichte, d) sie beschließt die Entlastung des/der Kassierers/in und des gesamten Vorstandes , e) sie ernennt Ehrenmitglieder (§4 Abs. 3), f) sie ernennt Ehrenvorsitzende (§15 Abs. 11) g) sie entscheidet über Berufungen von Mitgliedern, deren Aufnahmeantrag vom Vorstand abgelehnt wurden (gem. §5 Abs. 3 der Satzung) h) sie entscheidet über Berufungen von Mitgliedern, die vom Vorstand ausgeschlossen wurden (gem. §5 Abs. 3 der Satzung) i) sie entscheidet über Berufungen von Mitgliedern, deren Ehrenmitgliedschaft vom Vorstand aberkannt wurde. (gem. §4 und §6 Abs. 3 der Satzung) j) sie entscheidet über weitere Beschwerden von Mitgliedern (gem. § 7 Abs. 2 der Satzung) k) sie berät und beschließt eingebrachte Anträge von Mitgliedern, l) sie setzt die Mitgliedsbeiträge (Beitragsordnung) fest, m) sie beschließt Satzungsänderungen, n) sie beschließt die Auflösung des Vereins (gem. § 18 der Satzung)6. Über alle Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.§ 12 Der Vorstand1. Der Vorstand besteht aus: a) dem geschäftsführenden Vorstand b) dem/der Schriftführer/in c) dem/der Pressewart/in d) dem Beisitzer des Männerchores e) dem/der Beisitzer/in des Popchores f) dem/der Beisitzer/in der Narrengilde2. Dem geschäftsführenden Vorstand gehören an: a) der/die 1. Vorsitzende b) der/die 2. Vorsitzende c) der/die Kassierer/inDer geschäftsführende Vorstand ist Vorstand im Sinne des §26 BGB. Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jedes Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes ist allein vertretungsberechtigt.Scheidet ein Mitglied aus dem geschäftsführenden Vorstand während der Wahlzeit aus, so übernimmt auf Beschluss des Vorstandes eines der übrigen Mitglieder die Geschäfte des/der Ausgeschiedenen bis zur satzungsmäßigen Neuwahl des Vorstandes.Sollten weitere Chöre bzw. Gruppen innerhalb des Vereins gebildet werden, so wird der Vorstand um jeweils eine/n Beisitzer/in erweitert.3. Die BeisitzerDie Beisitzer/innen sind Vertreter der Chöre und Gruppen im Vorstand. Sie werden von den darin wirkenden Vereinsmitgliedern gewählt. In jedem Chor bzw. Gruppe wird ein/e erste/r, zweite/r, dritte/r und vierte/r Spreche/in gewählt.Die jeweils ersten Sprecher/innen der Chöre und Gruppen werden von der Mitgliederversammlung in den Vorstand gewählt und haben dort volles Stimmrecht. Sie können sich jeweils durch eine/n der anderen drei Sprecher/innen im Vorstand vertreten lassen. Findet der/die jeweils 1. Sprecher/in in der Mitgliederversammlung nicht die erforderliche Mehrheit, kann eine/r der anderen drei Sprecher/innen kandidieren und als Beisitzer/in den Vorstand gewählt werden.Sollten weitere Chöre/Gruppen innerhalb des Vereins gebildet werden, so ist entsprechend zu verfahren. Der Vorstand wird dann um jeweils eine/n Beisitzer/in erweitert.4. Mitgliedschaft im VorstandDie in den Vorstand gewählten Sprecher der Chöre bzw. Gruppen, dürfen im Vorstand kein weiteres Amt innehaben.5. Auflösung von GruppenLöst sich eine Gruppe auf, entfällt der Sitz des Sprechers im Vorstand§ 13 Der Beirat1.Der Beirat setzt sich zusammen: a) den vier Sprechern des Männerchores b) den vier Sprecher/innen des Popchores c) den vier Sprecher/innen der Narrengilde2. Die Sprecher der Chöre/Gruppen werden für die Dauer von zwei Jahren von den in den jeweiligen Chören und Gruppen wirkenden Mitgliedern gewählt.Sollten weitere Chöre/Gruppen innerhalb des Vereins gebildet werden, so wählt jeder Chor/Gruppe ihre vier Sprecher/innen. Der Beirat erweitert sich dann um vier Sprecher/innen pro Chor/Gruppe.3. Der Beirat ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind.4. Der Beirat handelt in Vertretung der Mitglieder und kann: a) im Falle von Konflikten zwischen Mitgliedern oder zwischen einzelnen oder mehreren Mitgliedern und dem Vorstand vermitteln und insbesondere persönliche Angelegenheiten und Differenzen schlichten. b) den Vorstand in wichtigen Vereinsangelegenheiten unterstützen und beraten wie z.B. bei der Ehrung von Mitgliedern, beim Eingehen von finanziellen Verpflichtungen, außergewöhnlichen Aktionen des Vereins wie Festen und gesellschaftlichen Aktivitäten.5. Auflösung von GruppenLöst sich eine Gruppe auf, so entfallen deren Sitze im Beirat.§ 14 Wahlordnung1. Vor jeder Wahl ist ein Wahlausschuss, bestehend aus zwei Mitgliedern, zu bestellen, der die Aufgabe hat, die Wahlen durchzuführen und ihr Ergebnis bekanntzugeben.2. Mitglieder, die in der Mitgliederversammlung nicht anwesend sind, können gewählt werden, wenn dem Versammlungsleiter ihre schriftliche Zustimmung vorliegt.3. Wahlen erfolgen durch Handaufheben, wenn nur ein Kandidat zur Wahl steht. Schriftliche, geheime Abstimmung mit Stimmzettel muß erfolgen, wenn zwei oder mehrere Mitglieder kandidieren.4. Der Vorstand wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig, ebenso die Wahl des/der 2. Vorsitzenden zum/zur 1. Vorsitzenden. Aus Gründen der Kontinuität in der Vereinsführung dürfen die regulären Amtszeiten der/des 1. Vorsitzenden und die seines/r Stellvertreters/in sowie die der/des Schriftführers/in und der/des Kassierers/in nicht zum gleichen Zeitpunkt enden. Deshalb muss die Wahl der/des 1. Vorsitzenden und der/des Schriftführers/in zur Wahl der/des 2. Vorsitzenden und der/des Kassierers/in um ein Jahr versetzt erfolgen. Es werden im 1. Wahljahr der/die 1. Vorsitzende und der/die Schriftführer/in und im folgenden Jahr der/die 2.Vorsitzende und der/die Kassierer/in jeweils für 2 Jahre gewählt.5. Die Beisitzer/innen werden für die Dauer von zwei Jahren gewählt.6. Die Kassenprüfer/innen werden ebenfalls für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Sie dürfen nicht dem Vorstand angehören. Auch hier ist eine um 1 Jahr versetzte Wahl erforderlich, um die Einweisung in eine ordnungsgemäße Prüfungstätigkeit der für die Folgejahre gewählten Kassenprüfer/innen zu ermöglichen.7. Diese Wahlordnung gilt auch für die Wahl der Sprecher/innen in den Chören und Gruppen. Die Wahlen der Sprecher/innen müssen mind. vier Wochen vor der Mitgliederversammlung erfolgen.§ 15 Verfahrensordnung für den Vorstand1. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins gemäß der Vereinssatzung und den Beschlüssen der Mitgliederversammlung.2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.3. Die Verwendung der Mittel hat nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit und nur für Zwecke zu erfolgen, die der Erfüllung der gemeinnützigen Vereinsaufgaben die-nen.4. Der Vorstand muß mindestens viermal im Jahr zusammentreffen. Auf Antrag eines Vorstandsmitgliedes ist innerhalb von vier Wochen eine Vorstandssitzung einzuberufen.5. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens fünf seiner Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1.Vorsitzenden den Ausschlag.6. Über die Sitzung ist Protokoll zu führen, in dem die Beschlüsse wörtlich aufzunehmen sind. Die Sitzungen des Vorstandes sind nicht öffentlich.7. Der Vorstand hat die Mitglieder und die Presse fortgesetzt über die Vereinsarbeit zu unterrichten.8. Der Vorstand bleibt so lange im Amt bis ein neuer Vorstand gewählt worden ist.9. Für die Erledigung bestimmter Aufgaben kann der Vorstand Ausschüsse bilden.10. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes aus dem Vorstand kann der Restvorstand bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung einen stimmberechtigten Ersatz bestellen, maximal jedoch 2 Ersatzleute. Zur Bestellung ist ein einstimmiger Beschluss des Restvorstandes erforderlich. Die Mitglieder sind unverzüglich von diesem Beschluss zu informieren. Erfolgt binnen 3 Wochen kein Widerspruch durch mehr als einem zehntel der stimmberechtigten Mitglieder, wird die Ersatzbestellung nach Ablauf dieser Frist wirksam.11. Ein/e ehemalige/r 1. Vorsitzende/r, der/die sich während seiner/ihrer Amtszeit in besonderer Weise um die Belange des Vereins verdient gemacht hat, kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung zum/zur Ehrenvorsitzenden ernannt werden. Er/sie kann vom Vorstand zu Vorstandssitzungen eingeladen werden, an denen er/sie ohne Stimmrecht in beratender Funktion teilnehmen kann. Er/sie hat die Rechtsstellung eines Ehrenmitgliedes (§4 Abs. 3).§ 16 Rechnungswesen1. Der/die Kassierer/in ist für die ordnungsgemäße Erledigung aller Kassengeschäfte verantwortlich. 2. Über alle Einnahmen und Ausgaben sind Belege vorzulegen, die in ein Kassenbuch einzutragen sind.3. Am Ende eines Geschäftsjahres legt der/die Kassierer/in gegenüber den Kassenprüfern/innen die Rechnungen offen.4. Die Kassenprüfer prüfen die Kassengeschäfte und erstatten der Mitgliederversammlung Bericht.§ 17 Künstlerische VerantwortungDer vom Vorstand berufene Dirigent ist im Rahmen der vom Deutschen Sängerbund emp-fohlenen Richtlinien, für die gesamte künstlerische und musikalische Arbeit im Chor verantwortlich. 18 Auflösung des Vereins1. Die Auflösung des Vereins oder die Änderung des Vereinszweckes kann nur in einer ordnungsgemäß einberufenen Mitgliederversammlung mit Mehrheit der erschienen Mitglie-der beschlossen werden. Kommt keine Dreiviertelmehrheit zustande, so kann nach Ablauf eines Monats eine neue Mitgliederversammlung einberufen werden, in der der Beschluss zur Auflösung des Vereins ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder mit einer Stimmenmehrheit von zwei Dritteln gefaßt wird. In der zweiten Ladung muß auf diese besondere Bestimmung hingewiesen werden.2. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der/die 1. Vorsitzende und der/die 2. Vorsitzende die gemeinsam vertretungsberechtigten Liquidatoren.3. Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden. § 19 InkrafttretenDie vorliegende Satzung ist in der Mitgliederversammlung am 03.11.2004 beschlossen worden. Sie tritt mit der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft. Sie ersetzt die letzte Fassung vom 17.05.2000.



MGV Frohsinn Diedenbergen 1892 e.V.

Traditionelles, Popgesang, Gospel, Deutsches Liedgut, Modernes, Chorales