Happy Voices

Aktuelles

2020 Das Jahr der Veränderungen!

Nichts bleibt so wie es ist. Wie sagt ein schlauer Text: Nur eins bleibt konstant – die ständige Veränderung! Vielleicht war uns allen das nicht mehr bewusst. In dem Glauben an das was schon immer so war und immer so blieb haben wir vergessen das die Erde und alles was sich auf ihr bewegt und lebt einer ständigen Veränderung ausgesetzt ist. Vielleicht ist es auch unser Hochmut über das Leben der uns blind gemacht hat. Ja wir müssen uns auch verändern, müssen auch demütig sein, müssen uns anpassen an etwas was wir vergessen haben: Es bleibt nichts so wie es ist und war! Das Heute wird Gestern und das Gestern bleibt in den Gedanken! Gerade wir als Sängerinnen und Sänger haben unter dieser Situation auch sehr stark gelitten. Keine Proben, kein Singen, keine Gemeinschaft! Bis auf die kleinen Versuche die hier auf den Bildern zu sehen sind. Doch wir dürfen nicht jammern, denn wir wie haben nur ein kleines Leid zu tragen im Vergleich, zu denen die an der Pandemie ihre Zukunft, ihre Existenz und sogar ihr Leben verlieren und schon verloren haben. Jetzt muss es für uns zum Auftrag werden, mit unserm Gesang, unseren Liedern, wenn sie dann wieder möglich sind, diese Veränderungen zu akzeptieren und für neue Fröhlichkeit, an jeden neuen Tag zu sorgen. Und es geht weiter … (Freddy Junghenn)
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Aktuell -

2020 Das Jahr der Veränderungen!

Nichts bleibt so wie es ist.

Wie sagt ein schlauer Text:

Nur eins bleibt konstant – die ständige

Veränderung!

Vielleicht war uns allen das nicht mehr bewusst. In

dem Glauben an das was schon immer so war und

immer so blieb haben wir vergessen das die Erde

und alles was sich auf ihr bewegt und lebt einer

ständigen Veränderung ausgesetzt ist.

Vielleicht ist es auch unser Hochmut über das Leben

der uns blind gemacht hat. Ja wir müssen uns auch

verändern, müssen auch demütig sein, müssen uns

anpassen an etwas was wir vergessen haben:

Es bleibt nichts so wie es ist und war! Das Heute

wird Gestern und das Gestern bleibt in den

Gedanken!

Gerade wir als Sängerinnen und Sänger haben unter

dieser Situation auch sehr stark gelitten. Keine

Proben, kein Singen, keine Gemeinschaft! Bis auf

die kleinen Versuche die hier auf den Bildern zu

sehen sind.

Doch wir dürfen nicht jammern, denn wir wie

haben nur ein kleines Leid zu tragen im Vergleich,

zu denen die an der Pandemie ihre Zukunft, ihre

Existenz und sogar ihr Leben verlieren und schon

verloren haben.

Jetzt muss es für uns zum Auftrag werden, mit

unserm Gesang, unseren Liedern, wenn sie dann

wieder möglich sind, diese Veränderungen zu

akzeptieren und für neue Fröhlichkeit, an jeden

neuen Tag zu sorgen.

Und es geht weiter …

(Freddy Junghenn)